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Kapuzinerkresse Schnaps

Als Arzneipflanze hilft Kapuzinerkresse bei der innerlichen Behandlung von Bronchitis und Harnwegsinfekten. In ihrer südamerikanischen Heimat wird die Kapuzinerkresse volkstümlich auch als Wundheilmittel benutzt. Verwendet wird frisches Kapuzinerkressekraut.

Die Kommission E (BfArM/BGA) sieht eine unterstützende Wirksamkeit bei der Behandlung von Infekten der Atemwege sowie Harnwege sowie in der äußerlichen Anwendung bei leichten Muskelschmerzen. Die Behandlung der Beschwerden erfolgt mit einem Presssaft oder Frischpflanzenteilen.

Als Bestandteil von Salben soll Kapuzinerkresse auch bei der Beseitigung von Pigmentflecken helfen können.

Als traditionelle Heilpflanze nutzten schon die Inkas die Kapuzinerkresse. Heute ist die aus Peru stammende Pflanze ein beliebtes Ziergewächs in vielen Gärten. Zudem hat sie durch ihr pikantes Aroma Eingang in die Küche gefunden. Blüten und Blätter dienen als Beigaben zu Salat oder als Gewürz.

Die Blüten der Kapuzinerkresse strotzen nur so vor Vitamin C. Das allein beugt schon Infektionen vor. Dazu gelten sie noch als das Antibiotikum aus dem Pflanzenreich und werden als solches in Naturheilkliniken gegen Keime eingesetzt. Die hübschen Blüten sind essbar und schmecken zum Beispiel auf dem Butterbrot. Sie finden sie in der Nähe von Schrebergärten oder auch in Feinkostläden.

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