Teemischung Frauenleiden

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Beschreibung

Teemischung Frauenleiden

Beifußtee

gegen diverse Frauenleiden wie Menstruationsbeschwerden, Unterleibsschmerzen, Krämpfe während der Menstruation und ähnliche Symptome zu lindern, bietet sich ein Teeaufguss mit Beifuß an. In der Frauenheilkunde wird der Tee ebenso verwendet, um hormonelle Schwankungen auszugleichen und den weiblichen Zyklus zu stabilisieren. Für eine Tasse Beifußtee übergieße einen Teelöffel getrocknetes oder zwei Teelöffel frisches Beifußkraut mit 250 Millilitern kochendem Wasser. Nach zwei bis drei Minuten Ziehzeit wird der Tee abgeseiht. Es können täglich bis zu drei Tassen Beifußtee getrunken werden. Wird der Tee täglich als Kur eingenommen, sollte nach sechs Wochen eine vierwöchige Pause eingelegt werden.

Die hormonausgleichende Wirkung der Rotkleeblüten ist bei einer Vielzahl von Beschwerden während der Wechseljahre, der Menstruation oder bei PMS nützlich. Bereits zwei bis drei Tassen Rotkleetee, über den Tag verteilt getrunken, können menstruationsbedingte Unterleibsschmerzen lindern. Täglich getrunken, kann der Tee Schwankungen im Zyklus verringern. Bei Wechseljahresbeschwerden hilft Rotkleetee gegen Unruhe, Stimmungsschwankungen und Hitzewallungen und verbessert das allgemeine Wohlbefinden. Äußerlich angewendet, lassen sich mit einem Sitzbad oder mit vaginalen Spülungen Probleme mit Juckreiz, Weißfluss und trockener Scheidenhaut lindern.

Frauenmanteltee

Traditionell wird Frauenmanteltee bei Unterleibsentzündungen, Menstruationsproblemen, Weißfluss (Absonderung von weißem Sekret aus der Vagina) und prämenstruellen Stimmungsschwankungen empfohlen.

Außerdem hilft er bei Fruchtbarkeitsstörungen, Zusatzblutungen (Metrorrhagie) und Wechseljahresbeschwerden.

Außerdem wird Frauenmanteltee bei Kinderwunsch verwendet, denn er hat einen ausgleichenden Einfluss auf die Zyklusregulation im weiblichen Hormonhaushalt. Er hilft beim Aufbau und der Pflege der Gebärmutterschleimhaut, was für eine Empfängnis von großer Bedeutung ist.

In der Anfangszeit der Schwangerschaft kann Frauenmanteltee das Risiko einer Fehlgeburt mindern, da er die Gebärmutter stärkt.

Im letzten Monat der Schwangerschaft ist das Kraut hingegen hilfreich, um die Beckenorgane zu kräftigen.

Aber auch nach der Geburt ist Frauenmanteltee sehr hilfreich: In dieser Phase unterstützt er den Milchfluss sowie den Heilungsprozess von Verletzungen, die während der Geburt entstanden sind.

 

Darüber hinaus hat das Frauenmantelkraut aber noch zahlreiche weitere positive Effekte – unabhängig vom Geschlecht:

Frauenmantel wirkt adstringierend (zusammenziehend), entzündungshemmend und antibakteriell, antioxidativ sowie krampflösend.

Empfohlen wird der Frauenmanteltee bei Magen-Darm-Problemen: Die enthaltenen Gerbstoffe lassen die Darmschleimhaut zusammenziehen, wodurch in diese Bakterien schlechter einziehen können. Deshalb kann der Tee bei leichtem Durchfall helfen.

Der Tee der mehrjährigen Pflanze entspannt zudem den Geist und hilft so zum Beispiel bei stressbedingten Symptomen.

Bei Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum kann es helfen, mit dem Frauenmanteltee zu gurgeln.

Im Genitalbereich ist der Tee – vor allem für Frauen – als Sitzbad zu empfehlen, während du ihn bei Wunden und nässenden Ekzemen auch als Umschlag verwenden kannst.

 

Zubereitung

Pro Tasse (250 ml) übergießt du einen Teelöffel des getrockneten oder frischen Krauts mit heißem Wasser. Bei einer ganzen Kanne mit einem Liter Wasser wären das circa drei bis vier Teelöffel.

Lasse ihn etwa zehn Minuten lang ziehen, bevor du das Kraut abseihst oder dein Tee-Ei entfernst.

 

Zusätzliche Information

Gewicht 0.03 kg
Größe 20 × 11 × 5 cm

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