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	<title>schwere Füsse &#8211; NATUR PRO</title>
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	<description>Handgefertigte Naturprodukte</description>
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		<title>Arnika Schnaps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2024 08:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLOG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arnika Schnaps hier erhätlich &#160; Die Heilpflanze Arnika (Arnica monatana) ist vielseitig einsetzbar. Sie hilft unter anderem bei Blutergüssen, Prellungen, Sonnenbrand und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Arnika Schnaps</h1>
<p><a href="https://naturpro.at/shop/arnika-schnaps/">hier</a> erhätlich</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="introduction">
<div>
<p>Die Heilpflanze <strong>Arnika</strong> (Arnica monatana) ist vielseitig einsetzbar. Sie hilft unter anderem bei Blutergüssen, Prellungen, Sonnenbrand und Insektenstichen. Auch rheumatische Muskel- und Gelenkbeschwerden lassen sich mit Arnikasalbe gut behandeln. Die Heilpflanze darf aber nur äußerlich angewendet werden. Lesen Sie hier mehr über die Arnika-Wirkung und die richtige Anwendung!</p>
</div>
</div>
<nav id="embedded-article-index" class="article-index">
<div class="index-label">
<p>Die alte Heilpflanze Arnika (Arnica montana, Bergwohlverleih) ist als traditionelles Arzneimittel anerkannt, das aber nur äußerlich auf der <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/anatomie/haut/" target="_blank" rel="noopener">Haut</a> angewendet werden darf.</p>
<p>Medizinisch verwendet werden ausschließlich die Blüten der Heilpflanze (Arnicae flos). Darin enthalten sind Sesquiterpenlactone vom Helenanolid-Typ, Flavonoide, ätherisches Öl (mit Thymol), Phenolcarbonsäuren sowie Cumarine. Diese Inhaltsstoffe haben eine entzündungshemmende, desinfizierende und schmerzstillende Wirkung.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Nebenwirkung </strong></p>
<p>Manche Menschen reagieren allergisch auf Arnika. Betreffende sollten dann die Anwendung der Heilpflanze abbrechen und einen Arzt aufsuchen.</p>
<p>Bei längerer Anwendung können sich Ekzeme (entzündliche Hautveränderungen) entwickeln.</p>
<p>Eine Anwendung auf geschädigter Haut kann Hautentzündungen mit Schwellung und Bläschenbildung verursachen.</p>
<p>Werden Arnika-Präparate unsachgemäß und/oder zu hoch konzentriert (etwa als unverdünnte Tinktur) angewendet, entwickeln sich oft toxische Hautreaktionen mit Bläschenbildung bis hin zum Absterben von Hautgewebe (Nekrotisierung).</p>
<p>Innerlich eingenommen kann Arnika Nebenwirkungen verursachen wie <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/symptome/durchfall/" target="_blank" rel="noopener">Durchfall</a>, <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/symptome/schwindel/" target="_blank" rel="noopener">Schwindel</a>, <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/symptome/nasenbluten/" target="_blank" rel="noopener">Nasenbluten</a> und <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/herzrhythmusstoerungen/" target="_blank" rel="noopener">Herzrhythmusstörungen</a>. Daher dürfen Zubereitungen der Heilpflanze nicht innerlich angewendet werden. Homöopathische Verdünnungen sind jedoch harmlos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="index-label">
<p><strong>Wofür ist Arnika gut?</strong> Sie kann äußerlich bei verschiedenen Beschwerden und Erkrankungen angewendet werden. Dazu zählen:</p>
<ul class="text">
<li>Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut</li>
<li>Entzündung eines Haarbalgs (<a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/furunkel/" target="_blank" rel="noopener">Furunkel</a>)</li>
<li>Windelausschlag (<a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/windeldermatitis/" target="_blank" rel="noopener">Windeldermatitis</a>)</li>
<li>Entzündungen als Folge von Insektenstichen</li>
<li>rheumatische Muskel- und <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/symptome/gelenkschmerzen/" target="_blank" rel="noopener">Gelenkschmerzen</a></li>
<li>oberflächliche <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/venenentzuendung/" target="_blank" rel="noopener">Venenentzündung</a></li>
<li>Prellungen, Verstauchungen und Quetschungen mit den Symptomen Schmerzen, Schwellung, Bluterguss, Bewegungseinschränkung, <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/taubheit/" target="_blank" rel="noopener">Taubheit</a> der betroffenen Region</li>
<li>Verbrennungen (auch <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/sonnenbrand/" target="_blank" rel="noopener">Sonnenbrand</a>)</li>
<li>Flüssigkeitsansammlung in Haut und Unterhaut durch eine Störung im Lymphgefäßsystem (<a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/lymphoedem/" target="_blank" rel="noopener">Lymphödem</a>)</li>
</ul>
</div>
</nav>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3 id="h3-arnika-als-hausmittel">Arnika als Hausmittel</h3>
<p>Die Heilpflanze wird hauptsächlich in Form von Arnika-Tinktur verwendet, gelegentlich aber auch für einen Aufguss. Die folgenden Angaben gelten für Kinder ab zehn Jahren und Erwachsene:</p>
<p>Zur Herstellung einer Arnika-Tinktur werden etwa zehn Gramm Blüten eine Woche lang täglich entweder in 100 Milliliter Spiritus dilutus (verdünnter Alkohol) oder in 70-prozentigem Isopropanol geschüttelt. So werden die Inhaltsstoffe freigesetzt.</p>
<p>Die so hergestellte Tinktur wird allerdings in der Regel nicht pur angewendet, weil sie haut- und schleimhautreizend ist. Sie dürfen unter Umständen nur kleinste Hautstellen wie <a class="wlm-link" href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/insektenstiche/" target="_blank" rel="noopener">Insektenstiche</a> mit der unverdünnten Tinktur bepinseln.</p>
<p>Normalerweise wird Arnika-Tinktur wegen der besseren Verträglichkeit vor der Anwendung mit Wasser verdünnt: Für Umschläge oder Einreibungen zur Behandlung von entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen, Furunkeln, Insektenstichen, Lymphödemen, Prellungen, Blutergüssen, Verstauchungen, Zerrungen oder Quetschungen können Sie die drei- bis zehnfach verdünnte Tinktur verwenden. Bei der Behandlung von Sonnenbrand wird die zehnfache Verdünnung empfohlen.</p>
<div class="article-icon patient-information"></div>
<p class="patient-information">Wenden Sie Arnika-Auflagen und -Umschläge auf größeren Hautflächen nur über kurze Zeit an – maximal 30 Minuten.</p>
<p>Bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut können Sie Arnika-Tinktur für eine Mundspülung verwenden. Dafür wird eine zehnfache Verdünnung mit abgekochtem Wasser empfohlen.</p>
<p>Für einen Arnika-Aufguss übergießen Sie zwei bis vier Teelöffel Arnikablüten (ein bis zwei Gramm) mit 100 Milliliter heißem Wasser und seihen nach fünf bis zehn Minuten ab. Den erkalteten Aufguss können Sie für kühlende Umschläge oder Kompressen verwenden &#8211; etwa bei Insektenstichen, Prellungen einem Sonnenbrand.</p>
<div class="article-icon patient-information"></div>
<p class="patient-information">Hausmittel auf der Basis von Heilpflanzen haben ihre Grenzen. Wenn Ihre Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, trotz Behandlung nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.</p>
<div></div>
<div></div>
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