Rasierseife für Damen in kürze erhältlich

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Beschreibung

Rasierseife

Duft Jasmin – Lemon

Eine gute Rasierseife ist ein altbekanntes, klassisches und bewährtes Rasiermittel. Sie erleichtert besonders bei hartem Har die Rasur enorm. Und du kannst damit ein extrem stilvolles Rasierritual machen.

Du bekommst damit perfekten Schaum für die Nassrasur.

Der so entstandene Rasierschaum ist dicht und wirkt super sahnig. Der Schaum aus guter Rasierseife speichert die Feuchtigkeit perfekt.

Das ist wichtig, denn das weicht deine Haare besonders gut ein. Und nur so wird eine richtig angenehme, sehr glatte Rasur erst möglich.

Bewahre Rasierseife immer in einer passenden Rasierschale auf. Du kannst die Rasierseife in der Seifenschale aufbewaren und nach vollendeter Rasur wieder trocknen lassen.

 

Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..

Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.

Naturseifen als basische Körperpflege. Feste Naturseifen oder auch Pflanzenseifen sind in der Naturkosmetik sehr beliebt und total im Trend.

Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.

 

Selfmade-Seife besteht zwar oft aus einer Lauge, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.

Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist. Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.

Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel „Reinigungsmittel“ auf die Haut gelangt und diese angreift.

Keine Zusätze

Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.

Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.

 

Kokosöl – cocos nucifera

Kokosöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert. Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen – bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.

Olivenöl – Olea Europaea

Olivenöl wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. Ringelblume, Kamille, Johanniskraut). Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit klein porigem, dichtem Schaum. Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren. Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss Rizinusöl ist auch gut dazu.

Erdnussöl  Arachis hypogaea

Ein relativ stabiles Öl, das schon seit über hundert Jahren zur Seifenherstellung verwendet wird. Dieses Öl zieht nur langsam in die Haut ein, in seltenen Fällen kann Erdnußöl Allergien auslösen. Abgesehen davon ist es für normale und empfindliche Haut geeignet. Für die Seife soll es immer mit harten Fetten kombiniert werden.

Rizinusöl Ricinus Communis

– hydrophiles, hautpflegendes Öl, unterstützt die schaumbildenden Eigenschaften der anderen Öle. In Rezepten, die Rizinusöl enthalten, sollte die Wassermenge reduziert werden. Rizinusöl gibt weiche Seife und soll daher mit festen Pflanzenfetten kombiniert werden. Besonders wichtig ist es für Rasierseifen und Shampooseife – bei letzterer kann der Anteil ruhig vergleichsweise höher sein. Ich persönlich finde es fast besser, das Rizinusöl gleich von Anfang an dazuzugeben und nicht erst nach dem Andicken – so sorgt es für besseren Schaum. Außerdem verleiht es der Seife ein etwas transparentes Aussehen.

Traubenkernöl   Vitis vinifera

– leichtes Öl mit einem hohen Anteil essentieller Fettsäuren, zieht rasch ein ohne einen Film zu hinterlassen, gut für fette und/oder unreine Haut. Macht die Seife weich und ist teuer, wird deshalb nur in geringen Mengen verwendet, meistens zum Überfetten, es gibt milde und für empfindliche Haut geeignete Seife, gut in Kombination mit Mandelöl.  Auch hervorragend für Shampoo Seife geeignet. Ergibt zusammen mit den passenden ätherischen Ölen ein feines Massage- oder Badeöl ! Bei einem höheren Traubenkernölanteil braucht die Seife meiner Erfahrung nach länger zum Andicken – ich nehme mal an, das liegt an dem hohen Linolsäuregehalt.

Nicht zum Verzehr geeignet

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