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	<title>keine Zusätze &#8211; NATUR PRO</title>
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	<description>Handgefertigte Naturprodukte</description>
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	<title>keine Zusätze &#8211; NATUR PRO</title>
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		<title>DINO Seife</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 17:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>DINO Seife</h3>
<p><strong>✔ Motive Seife</strong><br />
<strong>✔ Dinosaurier</strong><br />
<strong>✔ Olivenölseife mit Farben</strong><br />
<strong>✔ hautfreundlich</strong><br />
<strong>✔ Kinderseife</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>DINO Seife</h2>
<p>Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..</p>
<p>Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.</p>
<p><strong>Naturseifen</strong> als basische Körperpflege. Feste<strong> Naturseifen</strong> oder auch<strong> Pflanzenseifen</strong> sind in der<strong> Naturkosmetik</strong> sehr beliebt und total im Trend.</p>
<p>Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.</p>
<p><strong>Selfmade-Seife</strong> besteht zwar oft aus einer Lauge, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.</p>
<p>Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist. Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.</p>
<p>Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel &#8222;Reinigungsmittel&#8220; auf die Haut gelangt und diese angreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Zusätze</strong></p>
<p>Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.</p>
<p>Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Kokosöl cocos nucifera </u></strong><a href="https://www.amazon.de/stores/Steinberger/page/47BE1386-006A-459F-9B4E-14EBF67B9C0E?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Kokosöl</a> wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert.</p>
<p>Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen &#8211; bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Olivenöl    Olea Europaea </u></strong><a href="http://www.purellas.at" target="_blank" rel="noopener">Olivenöl</a> wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. <a href="https://naturpro.at/shop/ringelblume-salbe/">Ringelblume</a>, Kamille, <a href="https://naturpro.at/shop/johanniskraut-salbe/">Johanniskraut)</a>.</p>
<p>Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum. Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren. Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss <a href="https://www.amazon.de/stores/Naissance/page/455638C6-2326-44E9-8BB9-F3BA76386BC5?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Rizinusöl</a> ist auch gut dazu.</p>
<p><strong><u> </u></strong></p>
<p><strong><u>Sheabutter (Karité)   Butyrospermum Parkii </u></strong>Sheabaum &#8211; kommt aus Afrika, ist weiß und fest. Shea Butter wird aus den Nüssen des Shea Baums gewonnen und enthält viele unverseifbare, hautpflegende Stoffe. Karité wird zum Überfetten besonders feiner Seifen genommen, sie ist ziemlich teuer.</p>
<p>In Afrika wird eine 100%ige Sheabutterseife hergestellt, die dazu nötige Lauge wird aus der Asche verbrannter Nußschalen sowie Ästen und Blättern des Shea Baumes gewonnen &#8211; diese Lauge ist, verglichen mit unserer NaOH Lösung weniger konzentriert was die Verseifung erleichtert.  Shea Butter macht die Seife fest und ist gut für trockene, beanspruchte Haut sowie für Babyseifen.</p>
<p>Außer der weißen, raffinierten Qualität (praktisch geruchlos) gibt es auch unraffinierte Sheabutter, die weicher ist und einen gelblichen Farbton aufweist. Sie riecht leicht nach Schokolade (harmoniert also zum Beispiel gut mit nicht desodorierter Kakaobutter) und fühlt sich auch pur auf der Haut ganz toll an &#8211; mir ist diese naturbelassene Sorte eindeutig lieber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Nicht zum Verzehr geeignet</u></strong></p>
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		<title>Arnika Honig Milch Seife</title>
		<link>https://naturpro.at/shop/arnika-honig-milch-seife/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 19:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h2>Arnika Honig Milch Seife</h2>
<p><strong>✔ Inhalt ca.100g</strong><br />
<strong>✔ Hautfreundlich</strong><br />
<strong>✔ pH neutral</strong><br />
<strong>✔ Kräuterseife</strong><br />
<strong>✔ ohne Künstliche Zusatzstoffe</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Arnika Honig Milch Seife</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..</p>
<p>Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.</p>
<p><strong>Naturseifen</strong> als basische Körperpflege. Feste<strong> Naturseifen</strong> oder auch<strong> Pflanzenseifen</strong> sind in der<strong> Naturkosmetik</strong> sehr beliebt und total im Trend.</p>
<p>Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.</p>
<p><strong>Selfmade-Seife</strong> besteht zwar oft aus einer Lauge, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.</p>
<p>Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist.</p>
<p>Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.</p>
<p>Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel &#8222;Reinigungsmittel&#8220; auf die Haut gelangt und diese angreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Zusätze</strong></p>
<p>Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.</p>
<p>Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Kokosöl cocos nucifera </u></strong><a href="https://www.amazon.de/stores/Steinberger/page/47BE1386-006A-459F-9B4E-14EBF67B9C0E?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Kokosöl</a> wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert.</p>
<p>Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen &#8211; bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Olivenöl    Olea Europaea </u></strong>Olivenöl wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. <a href="https://naturpro.at/shop/ringelblume-salbe/">Ringelblume</a>, Kamille, <a href="https://naturpro.at/shop/johanniskraut-salbe/">Johanniskraut)</a>. Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum.</p>
<p>Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren.</p>
<p>Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss <a href="https://www.amazon.de/stores/Naissance/page/455638C6-2326-44E9-8BB9-F3BA76386BC5?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Rizinusöl</a> ist auch gut dazu.</p>
<p><strong><u> </u></strong></p>
<p><strong><u>Sheabutter (Karité)   Butyrospermum Parkii </u></strong>Sheabaum &#8211; kommt aus Afrika, ist weiß und fest. Shea Butter wird aus den Nüssen des Shea Baums gewonnen und enthält viele unverseifbare, hautpflegende Stoffe. Karité wird zum Überfetten besonders feiner Seifen genommen, sie ist ziemlich teuer.</p>
<p>In Afrika wird eine 100%ige Sheabutterseife hergestellt, die dazu nötige Lauge wird aus der Asche verbrannter Nußschalen sowie Ästen und Blättern des Shea Baumes gewonnen &#8211; diese Lauge ist, verglichen mit unserer NaOH Lösung weniger konzentriert was die Verseifung erleichtert.</p>
<p>Shea Butter macht die Seife fest und ist gut für trockene, beanspruchte Haut sowie für Babyseifen.</p>
<p>Außer der weißen, raffinierten Qualität (praktisch geruchlos) gibt es auch unraffinierte Sheabutter, die weicher ist und einen gelblichen Farbton aufweist. Sie riecht leicht nach Schokolade (harmoniert also zum Beispiel gut mit nicht desodorierter Kakaobutter) und fühlt sich auch pur auf der Haut ganz toll an &#8211; mir ist diese naturbelassene Sorte eindeutig lieber.</p>
<p>Reine Sheabutterseife ist hell, hart und duftet (wenigstens am Anfang) verführerisch nach unraffinierter Sheabutter &#8211; Schaum habe ich bisher noch keinen bemerkt, sauber und weich werden meine Hände aber trotzdem. Nachtrag: jetzt, wo die Seife ein paar Wochen alt ist schäumt sie sogar etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Nicht zum Verzehr geeignet</u></strong></p>
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		<title>Wiesen Seife</title>
		<link>https://naturpro.at/shop/wiesen-seife/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:13:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3>Wiesen Seife</h3>
<p><strong>✔ Inhalt ca.100g</strong><br />
<strong>✔ Hautfreundlich</strong><br />
<strong>✔ pH neutral</strong><br />
<strong>✔ Farbe &#38; Form können variieren</strong><br />
<strong>✔ ohne Künstliche Zusatzstoffe</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wiesen Seife</h2>
<p><strong>ca. 95 g</strong></p>
<p>Löwenzahn, Ringelblumen, Gänseblümchen, Zinnkraut, Schafgarbe</p>
<p>Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..</p>
<p>Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.</p>
<p><strong>Naturseifen</strong> als basische Körperpflege. Feste<strong> Naturseifen</strong> oder auch<strong> Pflanzenseifen</strong> sind in der<strong> Naturkosmetik</strong> sehr beliebt und total im Trend.</p>
<p>Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Selfmade-Seife</strong> besteht zwar oft aus einer Lauge, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.</p>
<p>Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist. Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.</p>
<p>Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel &#8222;Reinigungsmittel&#8220; auf die Haut gelangt und diese angreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Zusätze</strong></p>
<p>Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.</p>
<p>Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.</p>
<p><strong><u>Kokosöl cocos nucifera </u></strong><a href="https://www.amazon.de/stores/Steinberger/page/47BE1386-006A-459F-9B4E-14EBF67B9C0E?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Kokosöl</a> wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert. Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen &#8211; bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.</p>
<p><strong><u>Olivenöl    Olea Europaea </u></strong><a href="http://www.purellas.at" target="_blank" rel="noopener">Olivenöl</a> wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. <a href="https://naturpro.at/shop/ringelblume-salbe/">Ringelblume</a>, Kamille, <a href="https://naturpro.at/shop/johanniskraut-salbe/">Johanniskraut)</a>. Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum. Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren. Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss <a href="https://www.amazon.de/stores/Naissance/page/455638C6-2326-44E9-8BB9-F3BA76386BC5?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Rizinusöl</a> ist auch gut dazu.</p>
<p><strong><u> </u></strong></p>
<p><strong><u>Sheabutter (Karité)   Butyrospermum Parkii </u></strong>Sheabaum &#8211; kommt aus Afrika, ist weiß und fest. Shea Butter wird aus den Nüssen des Shea Baums gewonnen und enthält viele unverseifbare, hautpflegende Stoffe. Karité wird zum Überfetten besonders feiner Seifen genommen, sie ist ziemlich teuer. In Afrika wird eine 100%ige Sheabutterseife hergestellt, die dazu nötige Lauge wird aus der Asche verbrannter Nußschalen sowie Ästen und Blättern des Shea Baumes gewonnen &#8211; diese Lauge ist, verglichen mit unserer NaOH Lösung weniger konzentriert was die Verseifung erleichtert.  Shea Butter macht die Seife fest und ist gut für trockene, beanspruchte Haut sowie für Babyseifen.</p>
<p>Außer der weißen, raffinierten Qualität (praktisch geruchlos) gibt es auch unraffinierte Sheabutter, die weicher ist und einen gelblichen Farbton aufweist. Sie riecht leicht nach Schokolade (harmoniert also zum Beispiel gut mit nicht desodorierter Kakaobutter) und fühlt sich auch pur auf der Haut ganz toll an &#8211; mir ist diese naturbelassene Sorte eindeutig lieber.</p>
<p>Reine Sheabutterseife ist hell, hart und duftet (wenigstens am Anfang) verführerisch nach unraffinierter Sheabutter &#8211; Schaum habe ich bisher noch keinen bemerkt, sauber und weich werden meine Hände aber trotzdem. Nachtrag: jetzt, wo die Seife ein paar Wochen alt ist schäumt sie sogar etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Rapsöl brassica campestris, brassica napus </u></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raps%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Rapsöl</a> ist gut geeignet für empfindliche Haut sorgt es für Feuchtigkeit und ist als heimisches Öl auch aus ökologischen Überlegungen heraus empfehlenswert, immerhin wächst es sozusagen direkt vor meiner Haustüre. Außerdem verleiht es der (nassen) Seife ein seidiges Feeling und ist recht günstig im Einkauf. Die Seifen halten gut und zeigen auch bei höherem Rapsölanteil keine Anzeichen von Verderb. Mit ein wenig Sonnenblumenöl kombiniert ein gutes Basis-öl für Seifen.</p>
<p><strong><u>Maiskeimöl   Zea Mays </u></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maiskeim%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Maiskeimöl</a> nehme ich eigentlich lieber für den Salat als für die Seife &#8230; Maisölseifen schäumen schlecht und sind in Wasser nur schwer löslich, das Öl sollte deshalb immer zusammen mit Fetten wie Kokosöl verseift werden. Ein zu hoher Anteil an Maiskeimöl gibt zu weiche Seife, die Haltbarkeit kann vermindert werden. Verfärbungen treten gelegentlich auf. Maiskeimöl ist reich an essentiellen Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen, besonders Vitamin E, pflegend und für jeden Hauttyp geeignet &#8230; ebenso wie für jeden Salat :-).</p>
<p><strong><u>Rizinusöl Ricinus Communis</u></strong></p>
<p>– hydrophiles, hautpflegendes Öl, unterstützt die schaumbildenden Eigenschaften der anderen Öle. In Rezepten, die Rizinusöl enthalten, sollte die Wassermenge reduziert werden. Rizinusöl gibt weiche Seife und soll daher mit festen Pflanzenfetten kombiniert werden. Besonders wichtig ist es für Rasierseifen und Shampooseife – bei letzterer kann der Anteil ruhig vergleichsweise höher sein. Ich persönlich finde es fast besser, das Rizinusöl gleich von Anfang an dazuzugeben und nicht erst nach dem Andicken &#8211; so sorgt es für besseren Schaum. Außerdem verleiht es der Seife ein etwas transparentes Aussehen.</p>
<p><strong><u>Nicht zum Verzehr geeignet</u></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesichtsreinigungs Seife</title>
		<link>https://naturpro.at/shop/gesichtsreinigungs-seife/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 07:13:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>Gesichtsreinigungs Seife</strong></h3>
<p><strong>✔ Inhalt ca.100g</strong><br />
<strong>✔ Hautfreundlich</strong><br />
<strong>✔ pH neutral</strong><br />
<strong>✔ Farbe &#38; Form können variieren</strong><br />
<strong>✔ ohne Künstliche Zusatzstoffe</strong></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://naturpro.at/shop/gesichtsreinigungs-seife/">Gesichtsreinigungs Seife</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://naturpro.at">NATUR PRO</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Gesichtsreinigungs Seife</strong></h2>
<p><strong> ca.80g</strong></p>
<p>Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..</p>
<p>Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.</p>
<p><strong>Naturseifen</strong> als basische Körperpflege. Feste<strong> Naturseifen</strong> oder auch<strong> Pflanzenseifen</strong> sind in der<strong> Naturkosmetik</strong> sehr beliebt und total im Trend.</p>
<p>Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.</p>
<p><strong>Selfmade-Seife</strong> besteht zwar oft aus einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumhydroxid" target="_blank" rel="noopener">Lauge</a>, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist. Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.</p>
<p>Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel &#8222;Reinigungsmittel&#8220; auf die Haut gelangt und diese angreift.</p>
<p><strong>Keine Zusätze</strong></p>
<p>Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.</p>
<p>Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u><a href="https://naturpro.at/shop/schoko-kokos-lippen-balsam/">Kokosöl</a> cocos nucifera </u></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kokos%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Kokosöl</a> wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert. Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen &#8211; bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.</p>
<p><strong><u><a href="http://www.purellas.at" target="_blank" rel="noopener">Olivenöl</a>    Olea Europaea </u></strong><a href="http://www.purellas.at" target="_blank" rel="noopener">Olivenöl</a> wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. Ringelblume, Kamille, Johanniskraut). Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum. Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren. Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss Rizinusöl ist auch gut dazu.</p>
<p><strong><u> </u></strong><strong><u>Rizinusöl Ricinus Communis</u></strong>– hydrophiles, hautpflegendes Öl, unterstützt die schaumbildenden Eigenschaften der anderen Öle. In Rezepten, die Rizinusöl enthalten, sollte die Wassermenge reduziert werden. Rizinusöl gibt weiche Seife und soll daher mit festen Pflanzenfetten kombiniert werden. Besonders wichtig ist es für Rasierseifen und Shampooseife – bei letzterer kann der Anteil ruhig vergleichsweise höher sein. Ich persönlich finde es fast besser, das Rizinusöl gleich von Anfang an dazuzugeben und nicht erst nach dem Andicken &#8211; so sorgt es für besseren Schaum. Außerdem verleiht es der Seife ein etwas transparentes Aussehen.</p>
<p><strong><u>Traubenkernöl   Vitis vinifera </u></strong>– leichtes <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Traubenkern%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Traubenkernöl</a> mit einem hohen Anteil essentieller Fettsäuren, zieht rasch ein ohne einen Film zu hinterlassen, gut für fette und/oder unreine Haut. Macht die Seife weich und ist teuer, wird deshalb nur in geringen Mengen verwendet, meistens zum Überfetten, es gibt milde und für empfindliche Haut geeignete Seife, gut in Kombination mit Mandelöl.  Auch hervorragend für Shampoo Seife geeignet. Ergibt zusammen mit den passenden ätherischen Ölen ein feines Massage- oder Badeöl ! Bei einem höheren Traubenkernölanteil braucht die Seife meiner Erfahrung nach länger zum Andicken &#8211; ich nehme mal an, das liegt an dem hohen Linolsäuregehalt.</p>
<p><strong><u>Erdnussöl Arachis hypogaea </u></strong>Ein relativ stabiles Öl, das schon seit über hundert Jahren zur Seifenherstellung verwendet wird. Dieses Öl zieht nur langsam in die Haut ein, in seltenen Fällen kann <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erdnuss%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Erdnussöl</a> Allergien auslösen. Abgesehen davon ist es für normale und empfindliche Haut geeignet. Für die Seife soll es immer mit harten Fetten kombiniert werden.</p>
<p><strong><u>Hanföl  Cannabis sativa </u></strong>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hanf%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Hanföl</a> zählte früher zu den preiswerten Fetten, die in größerem Ausmaß bei der Seifenherstellung zum Einsatz kamen, insbesondere bei der Erzeugung von Schmierseife. Heute ist das durch Kaltpressung gewonnene Hanföl sehr teuer und wird eigentlich nur zum Überfetten der Seife genommen. Es verseift sich leicht, und macht die Seife weich. Hilfreich bei Neurodermititis, hautberuhigend.</p>
<p><strong><u>Mandelöl   Prunus Dulcis </u></strong>Ein wunderbares <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mandel%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Mandelöl</a> für die Haut, es wird schon seit dem Altertum für die Schönheitspflege verwendet. Sehr gut auch für Haut- oder Bade-öle geeignet, es wirkt reizlindernd, pflegend und schützend und ist besonders für trockne Haut geeignet, die zu Rissen, Ekzemen und Schuppen neigt. Vorsicht bei bekannten Nussallergien. Zum Rückfetten der Seife oder in etwas größeren Mengen für luxuriösere Seifenstücke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Nicht zum Verzehr geeignet</u></strong></p>
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		<title>Ringelblumen Seife</title>
		<link>https://naturpro.at/shop/ringelblumen-seife/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 06:55:47 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://naturpro.at/?post_type=product&#038;p=1168</guid>

					<description><![CDATA[<h2>Ringelblumen Seife</h2>
<p><strong>✔ Inhalt ca.100g</strong><br />
<strong>✔ Hautfreundlich</strong><br />
<strong>✔ pH neutral</strong><br />
<strong>✔ Farbe &#38; Form können variieren</strong><br />
<strong>✔ ohne Künstliche Zusatzstoffe</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ringelblumen Seife</h3>
<p><strong> ca. 95 g</strong></p>
<p>Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..</p>
<p>Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.</p>
<p><strong>Naturseifen</strong> als basische Körperpflege. Feste<strong> Naturseifen</strong> oder auch<strong> Pflanzenseifen</strong> sind in der<strong> Naturkosmetik</strong> sehr beliebt und total im Trend.</p>
<p>Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.</p>
<p><strong>Selfmade-Seife</strong> besteht zwar oft aus einer Lauge, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist. Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.</p>
<p>Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel &#8222;Reinigungsmittel&#8220; auf die Haut gelangt und diese angreift.</p>
<p><strong>Keine Zusätze</strong></p>
<p>Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.</p>
<p>Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.</p>
<p><strong><u>Kokosöl cocos nucifera </u></strong><a href="https://www.amazon.de/stores/Steinberger/page/47BE1386-006A-459F-9B4E-14EBF67B9C0E?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Kokosöl</a> wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert. Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen &#8211; bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.</p>
<p><strong><u>Olivenöl    Olea Europaea </u></strong><a href="http://www.purellas.at" target="_blank" rel="noopener">Olivenöl</a> wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. <a href="https://naturpro.at/shop/ringelblume-salbe/">Ringelblume</a>, Kamille, <a href="https://naturpro.at/shop/johanniskraut-salbe/">Johanniskraut)</a>. Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum. Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren. Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss <a href="https://www.amazon.de/stores/Naissance/page/455638C6-2326-44E9-8BB9-F3BA76386BC5?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Rizinusöl</a> ist auch gut dazu.</p>
<p><strong><u> </u></strong></p>
<p><strong><u>Sheabutter (Karité)   Butyrospermum Parkii </u></strong>Sheabaum &#8211; kommt aus Afrika, ist weiß und fest. Shea Butter wird aus den Nüssen des Shea Baums gewonnen und enthält viele unverseifbare, hautpflegende Stoffe. Karité wird zum Überfetten besonders feiner Seifen genommen, sie ist ziemlich teuer. In Afrika wird eine 100%ige Sheabutterseife hergestellt, die dazu nötige Lauge wird aus der Asche verbrannter Nußschalen sowie Ästen und Blättern des Shea Baumes gewonnen &#8211; diese Lauge ist, verglichen mit unserer NaOH Lösung weniger konzentriert was die Verseifung erleichtert.  Shea Butter macht die Seife fest und ist gut für trockene, beanspruchte Haut sowie für Babyseifen.</p>
<p>Außer der weißen, raffinierten Qualität (praktisch geruchlos) gibt es auch unraffinierte Sheabutter, die weicher ist und einen gelblichen Farbton aufweist. Sie riecht leicht nach Schokolade (harmoniert also zum Beispiel gut mit nicht desodorierter Kakaobutter) und fühlt sich auch pur auf der Haut ganz toll an &#8211; mir ist diese naturbelassene Sorte eindeutig lieber.</p>
<p>Reine Sheabutterseife ist hell, hart und duftet (wenigstens am Anfang) verführerisch nach unraffinierter Sheabutter &#8211; Schaum habe ich bisher noch keinen bemerkt, sauber und weich werden meine Hände aber trotzdem. Nachtrag: jetzt, wo die Seife ein paar Wochen alt ist schäumt sie sogar etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Nicht zum Verzehr geeignet</u></strong></p>
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		<title>Rosmarin Ingwer Zitrone Seife</title>
		<link>https://naturpro.at/shop/rosmarin-ingwer-zitrone-seife/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 18:11:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rosmarin Ingwer Zitrone Seife  Rosmarin Ingwer Zitrone Seife Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong> Rosmarin Ingwer Zitrone Seife </strong></h3>
<p>Rosmarin Ingwer Zitrone Seife</p>
<p>Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..</p>
<p>Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.</p>
<p><strong>Naturseifen</strong> als basische Körperpflege. Feste<strong> Naturseifen</strong> oder auch<strong> Pflanzenseifen</strong> sind in der<strong> Naturkosmetik</strong> sehr beliebt und total im Trend.</p>
<p>Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.</p>
<p><strong>Selfmade-Seife</strong> besteht zwar oft aus einer Lauge, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.</p>
<p>Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist. Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.</p>
<p>Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel &#8222;Reinigungsmittel&#8220; auf die Haut gelangt und diese angreift.</p>
<p><strong>Keine Zusätze</strong></p>
<p>Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.</p>
<p>Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.</p>
<p><strong><u>Kokosöl cocos nucifera </u></strong><a href="https://www.amazon.de/stores/Steinberger/page/47BE1386-006A-459F-9B4E-14EBF67B9C0E?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Kokosöl</a> wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert. Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen &#8211; bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.</p>
<p><strong><u>Olivenöl    Olea Europaea </u></strong><a href="http://www.purellas.at" target="_blank" rel="noopener">Olivenöl</a> wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. <a href="https://naturpro.at/shop/ringelblume-salbe/">Ringelblume</a>, Kamille, <a href="https://naturpro.at/shop/johanniskraut-salbe/">Johanniskraut)</a>. Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum. Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren. Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss <a href="https://www.amazon.de/stores/Naissance/page/455638C6-2326-44E9-8BB9-F3BA76386BC5?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Rizinusöl</a> ist auch gut dazu.</p>
<p><strong><u> </u></strong></p>
<p><strong><u>Sheabutter (Karité)   Butyrospermum Parkii </u></strong>Sheabaum &#8211; kommt aus Afrika, ist weiß und fest. Shea Butter wird aus den Nüssen des Shea Baums gewonnen und enthält viele unverseifbare, hautpflegende Stoffe. Karité wird zum Überfetten besonders feiner Seifen genommen, sie ist ziemlich teuer. In Afrika wird eine 100%ige Sheabutterseife hergestellt, die dazu nötige Lauge wird aus der Asche verbrannter Nußschalen sowie Ästen und Blättern des Shea Baumes gewonnen &#8211; diese Lauge ist, verglichen mit unserer NaOH Lösung weniger konzentriert was die Verseifung erleichtert.  Shea Butter macht die Seife fest und ist gut für trockene, beanspruchte Haut sowie für Babyseifen.</p>
<p>Außer der weißen, raffinierten Qualität (praktisch geruchlos) gibt es auch unraffinierte Sheabutter, die weicher ist und einen gelblichen Farbton aufweist. Sie riecht leicht nach Schokolade (harmoniert also zum Beispiel gut mit nicht desodorierter Kakaobutter) und fühlt sich auch pur auf der Haut ganz toll an &#8211; mir ist diese naturbelassene Sorte eindeutig lieber.</p>
<p>Reine Sheabutterseife ist hell, hart und duftet (wenigstens am Anfang) verführerisch nach unraffinierter Sheabutter &#8211; Schaum habe ich bisher noch keinen bemerkt, sauber und weich werden meine Hände aber trotzdem. Nachtrag: jetzt, wo die Seife ein paar Wochen alt ist schäumt sie sogar etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Rapsöl brassica campestris, brassica napus </u></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raps%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Rapsöl</a> ist gut geeignet für empfindliche Haut sorgt es für Feuchtigkeit und ist als heimisches Öl auch aus ökologischen Überlegungen heraus empfehlenswert, immerhin wächst es sozusagen direkt vor meiner Haustüre. Außerdem verleiht es der (nassen) Seife ein seidiges Feeling und ist recht günstig im Einkauf. Die Seifen halten gut und zeigen auch bei höherem Rapsölanteil keine Anzeichen von Verderb. Mit ein wenig Sonnenblumenöl kombiniert ein gutes Basis-öl für Seifen.</p>
<p><strong><u>Maiskeimöl   Zea Mays </u></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maiskeim%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Maiskeimöl</a> nehme ich eigentlich lieber für den Salat als für die Seife &#8230; Maisölseifen schäumen schlecht und sind in Wasser nur schwer löslich, das Öl sollte deshalb immer zusammen mit Fetten wie Kokosöl verseift werden. Ein zu hoher Anteil an Maiskeimöl gibt zu weiche Seife, die Haltbarkeit kann vermindert werden. Verfärbungen treten gelegentlich auf. Maiskeimöl ist reich an essentiellen Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen, besonders Vitamin E, pflegend und für jeden Hauttyp geeignet &#8230; ebenso wie für jeden Salat :-).</p>
<p><strong><u>Rizinusöl Ricinus Communis</u></strong></p>
<p>– hydrophiles, hautpflegendes Öl, unterstützt die schaumbildenden Eigenschaften der anderen Öle. In Rezepten, die Rizinusöl enthalten, sollte die Wassermenge reduziert werden. Rizinusöl gibt weiche Seife und soll daher mit festen Pflanzenfetten kombiniert werden. Besonders wichtig ist es für Rasierseifen und Shampooseife – bei letzterer kann der Anteil ruhig vergleichsweise höher sein. Ich persönlich finde es fast besser, das Rizinusöl gleich von Anfang an dazuzugeben und nicht erst nach dem Andicken &#8211; so sorgt es für besseren Schaum. Außerdem verleiht es der Seife ein etwas transparentes Aussehen.</p>
<p><strong><u>Nicht zum Verzehr geeignet</u></strong></p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://naturpro.at/shop/rosmarin-ingwer-zitrone-seife/">Rosmarin Ingwer Zitrone Seife</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://naturpro.at">NATUR PRO</a>.</p>
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		<title>Lavendel Seife</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle Lederer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 06:05:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://naturpro.at/?post_type=product&#038;p=1267</guid>

					<description><![CDATA[<h3>Lavendel Seife</h3>
<p><strong>✔ Inhalt ca.100g</strong><br />
<strong>✔ Hautfreundlich</strong><br />
<strong>✔ pH neutral</strong><br />
<strong>✔ Farbe &#38; Form können variieren</strong><br />
<strong>✔ ohne Künstliche Zusatzstoffe</strong></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lavendel Seife</h2>
<p><strong>ca. 95 g</strong></p>
<p>Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ebenso einen gesunden Lebensstil anstreben, meine natürlichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung zu stellen..</p>
<p>Die reichhaltigen Inhaltstoffe von einem Stück pflegender Seife machen sie ergiebig, sparen eine Vielzahl von herkömmlichen Kosmetikartikeln und leisten somit nicht nur der Gesundheit sondern auch dem Schutz unserer Umwelt wertvolle Dienste.</p>
<p><strong><a href="https://naturpro.at/shop/lavendeltee/">Lavende</a>l Seife- Naturseifen</strong> als basische Körperpflege. Feste<strong> Naturseifen</strong> oder auch<strong> Pflanzenseifen</strong> sind in der<strong> Naturkosmetik</strong> sehr beliebt und total im Trend.</p>
<p>Grund dafür ist die Ergiebigkeit, der Verzicht von unnötiger Plastikverpackung und die positiven basischen Eigenschaften.</p>
<p><strong>Selfmade-Seife</strong> besteht zwar oft aus einer Lauge, wird jedoch durch das Wasser unter der Dusche ph-hautneutral. Das schont den Säureschutzmantel der Haut. Die Seife wirkt rückfettend und reinigt mild.</p>
<p>Beim Duschen quillt die Haut durch das Wasser auf, wodurch Sie die reichhaltigen Inhaltsstoffe besser aufnehmen und speichern kann. Die Haut wird mit genug Feuchtigkeit versorgt, bis der Säureschutzmantel wieder regeneriert ist. Herkömmliche Seifen und Duschgels waschen die Feuchtigkeit und den Schutz eher von der Haut.</p>
<p>Feste Seife lässt sich schwer überdosieren, sodass nicht zu viel &#8222;Reinigungsmittel&#8220; auf die Haut gelangt und diese angreift.</p>
<p><strong>Keine Zusätze</strong></p>
<p>Industrielle oder flüssige Seife enthält oft Konservierungsstoffe, die Allergien und Hautreizungen auslösen können. Feste Seife kommt ohne die Zusätze aus.</p>
<p>Keime und Bakterien bleiben auf der Oberfläche von fester Seife nicht haften, auf Pumpspendern aber zum Beispiel schon.</p>
<p><strong><u>Kokosöl cocos nucifera </u></strong><a href="https://www.amazon.de/stores/Steinberger/page/47BE1386-006A-459F-9B4E-14EBF67B9C0E?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Kokosöl</a> wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, die ca. 70 % Fett enthält. Es ist weiß und bei Zimmertemperatur fest, bei ca. 30° C beginnt es zu schmelzen. Kokosfett in Lebensmittelqualität ist fast immer raffiniert. Den Seifen verleiht es Festigkeit sowie üppigen, großporigen Schaum, der allerdings nicht allzu stabil ist. Seife mit einem hohen Kokosanteil schäumt auch im Salzwasser, doch ein Zuviel kann bedingt durch die starke Entfettung (=Reinigungswirkung) die Haut austrocknen &#8211; bis zu einem gewissen Grad kann das durch geschickte Kombination der anderen Öle ausgeglichen werden.</p>
<p><strong><u>Olivenöl    Olea Europaea </u></strong><a href="http://www.purellas.at" target="_blank" rel="noopener">Olivenöl</a> wird schon seit Jahrhunderten wegen seiner heilenden, entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Es eignet sich auch gut für Kräuterauszüge (z.B. <a href="https://naturpro.at/shop/ringelblume-salbe/">Ringelblume</a>, Kamille, <a href="https://naturpro.at/shop/johanniskraut-salbe/">Johanniskraut)</a>. Olivenöl ergibt besonders milde Seifen mit kleinporigem, dichtem Schaum. Reine Olivenölseifen fühlen sich ein wenig „schlüpfrig“ an und neigen dazu, unter Einfluss von Feuchtigkeit bzw. wenn sie zwischen ihren „Einsätzen“ nicht gut abtrocknen können, die Form zu verlieren. Nach längerer Lagerung geben reine Olivenölseifen einen viel besseren Schaum und sind ausgiebiger. Trotzdem ziehe ich Kombinationen mit (ein wenig) Kokosfett und/oder Kakaobutter vor, ein Schuss <a href="https://www.amazon.de/stores/Naissance/page/455638C6-2326-44E9-8BB9-F3BA76386BC5?ref_=ast_bln" target="_blank" rel="noopener">Rizinusöl</a> ist auch gut dazu.</p>
<p><strong><u> </u></strong></p>
<p><strong><u>Sheabutter (Karité)   Butyrospermum Parkii </u></strong>Sheabaum &#8211; kommt aus Afrika, ist weiß und fest. Shea Butter wird aus den Nüssen des Shea Baums gewonnen und enthält viele unverseifbare, hautpflegende Stoffe. Karité wird zum Überfetten besonders feiner Seifen genommen, sie ist ziemlich teuer. In Afrika wird eine 100%ige Sheabutterseife hergestellt, die dazu nötige Lauge wird aus der Asche verbrannter Nußschalen sowie Ästen und Blättern des Shea Baumes gewonnen &#8211; diese Lauge ist, verglichen mit unserer NaOH Lösung weniger konzentriert was die Verseifung erleichtert.  Shea Butter macht die Seife fest und ist gut für trockene, beanspruchte Haut sowie für Babyseifen.</p>
<p>Außer der weißen, raffinierten Qualität (praktisch geruchlos) gibt es auch unraffinierte Sheabutter, die weicher ist und einen gelblichen Farbton aufweist. Sie riecht leicht nach Schokolade (harmoniert also zum Beispiel gut mit nicht desodorierter Kakaobutter) und fühlt sich auch pur auf der Haut ganz toll an &#8211; mir ist diese naturbelassene Sorte eindeutig lieber.</p>
<p>Reine Sheabutterseife ist hell, hart und duftet (wenigstens am Anfang) verführerisch nach unraffinierter Sheabutter &#8211; Schaum habe ich bisher noch keinen bemerkt, sauber und weich werden meine Hände aber trotzdem. Nachtrag: jetzt, wo die Seife ein paar Wochen alt ist schäumt sie sogar etwas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Rapsöl brassica campestris, brassica napus </u></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Raps%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Rapsöl</a> ist gut geeignet für empfindliche Haut sorgt es für Feuchtigkeit und ist als heimisches Öl auch aus ökologischen Überlegungen heraus empfehlenswert, immerhin wächst es sozusagen direkt vor meiner Haustüre. Außerdem verleiht es der (nassen) Seife ein seidiges Feeling und ist recht günstig im Einkauf. Die Seifen halten gut und zeigen auch bei höherem Rapsölanteil keine Anzeichen von Verderb. Mit ein wenig Sonnenblumenöl kombiniert ein gutes Basis-öl für Seifen.</p>
<p><strong><u>Maiskeimöl   Zea Mays </u></strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maiskeim%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Maiskeimöl</a> nehme ich eigentlich lieber für den Salat als für die Seife &#8230; Maisölseifen schäumen schlecht und sind in Wasser nur schwer löslich, das Öl sollte deshalb immer zusammen mit Fetten wie Kokosöl verseift werden. Ein zu hoher Anteil an Maiskeimöl gibt zu weiche Seife, die Haltbarkeit kann vermindert werden. Verfärbungen treten gelegentlich auf. Maiskeimöl ist reich an essentiellen Fettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen, besonders Vitamin E, pflegend und für jeden Hauttyp geeignet &#8230; ebenso wie für jeden Salat :-).</p>
<p><strong><u><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rizinus%C3%B6l" target="_blank" rel="noopener">Rizinusöl</a> Ricinus Communis</u></strong></p>
<p>– hydrophiles, hautpflegendes Öl, unterstützt die schaumbildenden Eigenschaften der anderen Öle. In Rezepten, die Rizinusöl enthalten, sollte die Wassermenge reduziert werden. Rizinusöl gibt weiche Seife und soll daher mit festen Pflanzenfetten kombiniert werden. Besonders wichtig ist es für Rasierseifen und Shampooseife – bei letzterer kann der Anteil ruhig vergleichsweise höher sein. Ich persönlich finde es fast besser, das Rizinusöl gleich von Anfang an dazuzugeben und nicht erst nach dem Andicken &#8211; so sorgt es für besseren Schaum. Außerdem verleiht es der Seife ein etwas transparentes Aussehen.</p>
<p><strong><u>Nicht zum Verzehr geeignet</u></strong></p>
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